Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Berufsaussicht, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Berufsaussicht · Nominativ Plural: Berufsaussichten · wird meist im Plural verwendet
Aussprache 
Worttrennung Be-rufs-aus-sicht
Wortzerlegung Beruf Aussicht
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Aussicht auf Anstellung und Aufstieg im Beruf

Typische Verbindungen zu ›Berufsaussicht‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Berufsaussicht‹.

Verwendungsbeispiele für ›Berufsaussicht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer heute eine entsprechende Ausbildung beginnt, darf sich über exzellente Berufsaussichten freuen. [Die Zeit, 10.02.2000, Nr. 7]
Für die verlockenden Berufsaussichten aber, die vielerorts verkündet werden, garantiert am Ende niemand. [Die Zeit, 26.11.1998, Nr. 49]
Der Bedarf an Lehrern wird immer größer – doch die Berufsaussichten angehender Pädagogen bleiben schlecht. [Die Zeit, 24.04.1995, Nr. 17]
Wir können es niemandem zumuten, sich seine Berufsaussichten zu ruinieren. [Die Zeit, 21.08.1959, Nr. 34]
Gerade für sie aber sind die Berufsaussichten nicht mehr so rosig. [Süddeutsche Zeitung, 26.03.1997]
Zitationshilfe
„Berufsaussicht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Berufsaussicht>.

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