Berufsaussicht, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · wird meist im Plural verwendet
Aussprache
WorttrennungBe-rufs-aus-sicht
WortzerlegungBerufAussicht
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Aussicht auf Anstellung und Aufstieg im Beruf
Beispiel:Quelle: WDG, 1967
die Abiturienten lassen sich über ihre Berufsaussichten beraten

Typische Verbindungen zu ›Berufsaussicht‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Berufsaussicht‹.

Verwendungsbeispiele für ›Berufsaussicht‹

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Sie kommen in schlechtere Schulen, auf diese Weise verringern sich auch ihre Berufsaussichten.
Der Tagesspiegel, 01.03.2005
Wer heute eine entsprechende Ausbildung beginnt, darf sich über exzellente Berufsaussichten freuen.
Die Zeit, 10.02.2000, Nr. 7
Die Presse weist auf die schlechten Berufsaussichten der akademischen Berufe hin.
o. A.: 1936. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 7386
Es gelang ihm, sie bei sich festzuhalten mit dem üblichen Gespräch über Studienplätze und Berufsaussichten.
Wellershoff, Dieter: Die Sirene, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1980, S. 72
Die christlichen Gewerkschaften forderten einen lebendigen Gemeinschaftswillen, eine öffentliche Belehrung der Schuljugend über Berufsaussichten und die Bevorzugung deutscher Waren durch die deutschen Käufer.
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 928
Zitationshilfe
„Berufsaussicht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Berufsaussicht>, abgerufen am 30.03.2020.

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