Berufsbeamtentum

GrammatikSubstantiv
WorttrennungBe-rufs-be-am-ten-tum
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Stand der Berufsbeamten
2.
Gesamtheit der Berufsbeamten innerhalb eines Staates o. Ä.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abschaffung Bastion Bekenntnis Erhalt Grundgesetz Grundsatz Institution Lehrer Politisierung Prinzip Professor Reform Verfassung Wiederherstellung abschaffen bekennen beschränken festhalten reduzieren unabhängig verankert

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Berufsbeamtentum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bisher hieß es, das System des Berufsbeamtentums sei so verkrustet, daß man es abschaffen müsse, weil man es nicht ändern könne.
Die Welt, 07.10.2004
Diese Entwicklung zwingt dazu, die Institution Berufsbeamtentum, die aus einer anderen Zeit stammt, zu überdenken.
Die Zeit, 25.06.1998, Nr. 27
Das Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums zwang weitere Personengruppen zum Ausscheiden.
Ritter, Ernst: Justiz und innere Verwaltung. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 203
Dieser Satz gilt auch für das Berufsbeamtentum als demokratischen Integrationsfaktor «(v. Borch 13).
Wolf, Ernst: Widerstandsrecht. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 35787
Auf diese Machtergreifung folgte bald ein Gesetz, als dessen Zweck angegeben wurde, das Berufsbeamtentum von politischen Günstlingen zu säubern.
Friedrich, Carl Joachim: Totalitäre Diktatur, Stuttgart: Kohlhammer 1957, S. 160
Zitationshilfe
„Berufsbeamtentum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Berufsbeamtentum>, abgerufen am 18.10.2019.

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