Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Berufsbekleidung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Berufsbekleidung · Nominativ Plural: Berufsbekleidungen
Worttrennung Be-rufs-be-klei-dung

Verwendungsbeispiele für ›Berufsbekleidung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine eigene Stellung, in der Gegenwart mehr als früher, hat die Berufsbekleidung. [o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 11701]
So traf sie 1992 die Entscheidung, in den Markt für Berufsbekleidung einzusteigen. [Süddeutsche Zeitung, 16.10.2004]
Die prachtvolle Berufsbekleidung verlieh sogar jenen Glanz, die ohne sie jämmerlich ausgesehen hätten. [Der Tagesspiegel, 14.10.1999]
Bisher hatte Berufsbekleidung im Durchschnitt erst nach sechs bis sieben Jahren ausgedient. [Der Tagesspiegel, 05.04.1999]
Wer sie zur Berufsbekleidung umdeuten will, tut allen Nonnen einen Tort an und beleidigt sie. [Die Welt, 14.10.2004]
Zitationshilfe
„Berufsbekleidung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Berufsbekleidung>.

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