Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Berufsfotograf, der

Alternative Schreibung Berufsphotograph
Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache [bəˈʀuːfsfotoˌgʀaːf]
Worttrennung Be-rufs-fo-to-graf · Be-rufs-pho-to-graph
Wortzerlegung Beruf Fotograf
Rechtschreibregel § 32 (2)
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

jmd., der (im Gegensatz zum Amateurfotografen) berufsmäßig Fotograf ist

Verwendungsbeispiele für ›Berufsfotograf‹, ›Berufsphotograph‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Berufsfotograf, der unter anderem für das SZ‑Magazin die ganze Welt bereist, ist Träger des renommierten Lead Awards. [Die Zeit, 05.10.2009, Nr. 40]
Wer sich und seine Arbeit dann nicht verkaufen kann, hat auf dem hart umkämpften Markt der Berufsfotografen wenig Chancen. [Süddeutsche Zeitung, 24.09.2003]
Wenn man kein Berufsfotograf, Filmmacher oder Maler ist, nimmt man Dinge und keine Aspekte wahr. [Feyerabend, Paul: Wider den Methodenzwang, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1976, S. 333]
Bei den U‑Bahn‑Anschlägen von London saßen die Berufsfotografen noch zu Hause, da waren die ersten Bilder schon von Handys aus gefunkt. [Die Zeit, 15.11.2007 (online)]
Wer die »Werra« kaufte, war zwar kein Berufsfotograf, verfügte aber durchaus über professionelle Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich Fotografie. [Tippach-Schneider, Sabine: Das große Lexikon der DDR-Werbung, Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2002, S. 389]
Zitationshilfe
„Berufsfotograf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Berufsfotograf>.

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