Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Berufsfußball, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Be-rufs-fuß-ball
Wortzerlegung Beruf Fußball
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

berufsmäßig betriebener Fußballsport

Verwendungsbeispiele für ›Berufsfußball‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von jenem Tage an datierte eine veränderte Haltung der Öffentlichkeit zum Berufsfußball. [Die Zeit, 10.04.1970, Nr. 15]
Ich hatte also für die Presse das dicke Fell, das notwendig ist, um im Berufsfußball vorwärtszukommen. [Beckenbauer, Franz: Einer wie ich, München: Wilhelm Heyne Verlag 1977, S. 58]
Er argumentiert, sein Land sei einerseits zu arm, um sich einen reinen Berufsfußball zu leisten, andererseits könnten die wenigsten Spieler allein vom Sport leben. [Die Zeit, 10.05.1956, Nr. 19]
Offenbar gehört der Rowdy zum Berufsfußball und offenbar ist ihm nur schwer beizukommen. [Die Zeit, 05.02.1973, Nr. 06]
Er erarbeitete sich somit nochmals eine gesunde Distanz zum Berufsfußball. [Der Tagesspiegel, 23.02.2005]
Zitationshilfe
„Berufsfußball“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Berufsfu%C3%9Fball>.

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