Berufskrankheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Be-rufs-krank-heit
Wortzerlegung Beruf Krankheit
eWDG

Bedeutung

Krankheit, die bei der Ausübung des Berufs auftritt
Beispiele:
die Berufskrankheit des Bergmannes
der vorbeugende Gesundheitsschutz bekämpft die Ursachen von Berufskrankheiten

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
Berufskrankheit [Hinweis: weitere Informationen erhalten Sie durch Ausklappen des Eintrages]
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Berufskrankheit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Berufskrankheit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Berufskrankheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schon im Jahr 1900 berichteten britische Ärzte erstmals von einer asbestbedingten Berufskrankheit. [Die Zeit, 31.08.1979, Nr. 36]
In der rasch wachsenden chemischen Industrie traten neue Berufskrankheiten auf. [Die Zeit, 13.10.1978, Nr. 42]
Es gibt da eine Berufskrankheit unter Politikern, die sich offenbar als unheilbar erweist und an die sich das Volk vorsichtshalber schon gewöhnt hat. [Süddeutsche Zeitung, 09.03.2004]
Depressionen sind nach ihren Erfahrungen unter Lehrern längst zu einer Berufskrankheit geworden. [Süddeutsche Zeitung, 24.05.2003]
Er erwies sich als bemerkenswert frei von den ethischen Berufskrankheiten der Gelehrten und erwarb sich in der Versammlung alsbald allgemeine Hochachtung und Liebe. [Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464]
Zitationshilfe
„Berufskrankheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Berufskrankheit>.

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