Berufsrolle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Berufsrolle · Nominativ Plural: Berufsrollen
WorttrennungBe-rufs-rol-le
WortzerlegungBerufRolle2

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie fand sich endgültig mit Lust und Vergnügen in ihre Berufsrolle ein.
Süddeutsche Zeitung, 31.12.1999
Wenn Lernen derart selbstbestimmt abläuft, verändert sich die Berufsrolle des Weiterbildners.
Süddeutsche Zeitung, 14.01.1999
Die Berufsrolle fühlt der Mann seiner Existenz viel näher als die Geschlechtsrolle.
Pilgrim, Volker Elis: Manifest für den freien Mann - Teil 1, Reinbek b. Hamburg: Rowohlt 1983 [1977], S. 138
Beides hat zur Folge, daß die Frau nicht als integrierter Bestandteil der „männlichen“ Berufswelt gesehen wird, nicht als der gleichberechtigte legitime Inhaber einer Berufsrolle.
Die Zeit, 18.01.1965, Nr. 03
Im Mittelpunkt steht dabei die Klärung und Bewältigung der Anforderungen an die Berufsrolle, was vorwiegend berufliche, aber auch private Anliegen der Mitarbeiter umfassen kann.
Die Welt, 16.11.2000
Zitationshilfe
„Berufsrolle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Berufsrolle>, abgerufen am 22.10.2019.

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