Berufsunfähigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-rufs-un-fä-hig-keit
Wortzerlegungberufsunfähig-keit
eWDG, 1967

Bedeutung

Unfähigkeit, den Beruf weiter auszuüben
Beispiel:
der Arzt stellte die Berufsunfähigkeit des Kranken fest

Typische Verbindungen zu ›Berufsunfähigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Berufsunfähigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Berufsunfähigkeit‹

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Doch auch dann ist ein Schutz vor Berufsunfähigkeit nicht ausgeschlossen.
Die Zeit, 26.07.2010, Nr. 30
Dazu muss ein Arzt die »50-prozentige Berufsunfähigkeit für mindestens sechs Monate« bescheinigen.
Die Zeit, 28.12.2009, Nr. 53
Private Vorsorge für den Fall der Berufsunfähigkeit ist heute daher wichtiger als jemals zuvor.
Süddeutsche Zeitung, 21.08.2004
Gegen Berufsunfähigkeit (BU), vielmehr gegen deren finanzielle Folgen, sind wir auch nicht abgesichert.
Die Welt, 30.07.2001
Es bietet soziale Sicherheit im Alter für den Fall der Berufsunfähigkeit.
Bild, 06.09.2000
Zitationshilfe
„Berufsunfähigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Berufsunf%C3%A4higkeit>, abgerufen am 03.04.2020.

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