Berufsunfähigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Be-rufs-un-fä-hig-keit
Wortzerlegung berufsunfähig -keit
Wortbildung  mit ›Berufsunfähigkeit‹ als Erstglied: Berufsunfähigkeitsrente · Berufsunfähigkeitsversicherung
eWDG

Bedeutung

Unfähigkeit, den Beruf weiter auszuüben
Beispiel:
der Arzt stellte die Berufsunfähigkeit des Kranken fest

Typische Verbindungen zu ›Berufsunfähigkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Berufsunfähigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Berufsunfähigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch auch dann ist ein Schutz vor Berufsunfähigkeit nicht ausgeschlossen. [Die Zeit, 26.07.2010, Nr. 30]
Dazu muss ein Arzt die »50‑prozentige Berufsunfähigkeit für mindestens sechs Monate« bescheinigen. [Die Zeit, 28.12.2009, Nr. 53]
Private Vorsorge für den Fall der Berufsunfähigkeit ist heute daher wichtiger als jemals zuvor. [Süddeutsche Zeitung, 21.08.2004]
Gegen Berufsunfähigkeit (BU), vielmehr gegen deren finanzielle Folgen, sind wir auch nicht abgesichert. [Die Welt, 30.07.2001]
Es bietet soziale Sicherheit im Alter für den Fall der Berufsunfähigkeit. [Bild, 06.09.2000]
Zitationshilfe
„Berufsunfähigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Berufsunf%C3%A4higkeit>.

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