Berufungsliste, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Be-ru-fungs-lis-te
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Vorschlagsliste mit den Namen von Persönlichkeiten, die für die Berufung auf einen wichtigen Posten infrage kommen

Typische Verbindungen zu ›Berufungsliste‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Berufungsliste‹.

Verwendungsbeispiele für ›Berufungsliste‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mehrmals stand sie auf Platz zwei der Berufungsliste, doch geklappt hat es nie. [Süddeutsche Zeitung, 21.10.1999]
Mehrfach stand sie auf Platz zwei der Berufungsliste, doch geklappt hat es nie. [Süddeutsche Zeitung, 21.10.1999]
Klemperer erklärte sich Berufungslisten, auf denen sein Name nicht erschien, meist mit antisemitischen Vorbehalten – häufig wohl, aber nicht immer zu Recht. [Die Zeit, 04.10.1996, Nr. 41]
Von den 35 Hochschullehrern auf der Berufungsliste haben bisher nur zwei abgelehnt. [Die Zeit, 11.06.1971, Nr. 24]
Auf Platz eins der Berufungsliste hatte die Theologin Verena Lenzen gestanden. [Süddeutsche Zeitung, 19.02.2000]
Zitationshilfe
„Berufungsliste“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Berufungsliste>.

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