Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Berufungsrecht, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Be-ru-fungs-recht
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Rechtssprache Gesamtheit der Gesetze und Vorschriften, die die Berufung betreffen

Typische Verbindungen zu ›Berufungsrecht‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Berufungsrecht‹.

Verwendungsbeispiele für ›Berufungsrecht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch das Berufungsrecht will man ihnen mehr oder minder abtreten. [Süddeutsche Zeitung, 21.08.2004]
Allerdings solle die WTO kein Berufungsrecht gegen Entscheidungen anderer Kartellbehörden erhalten. [Der Tagesspiegel, 21.05.2001]
Es räumt dem Präsidenten das Berufungsrecht im Einvernehmen mit dem Wissenschaftsminister ein. [Der Tagesspiegel, 24.05.2005]
So wurde im neuen baden‑württembergischen Hochschulgesetz tatsächlich der Hochschulleitung das Berufungsrecht übertragen. [Die Zeit, 27.01.2005, Nr. 05]
Die Behauptung, das geltende Berufungsrecht wirke für den Bürger als "Anreiz", um auch in aussichtslosen Fällen Berufung einzulegen, entspreche nicht der praktischen Erfahrung. [Der Tagesspiegel, 28.03.2000]
Zitationshilfe
„Berufungsrecht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Berufungsrecht>.

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