Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Besänftigung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Be-sänf-ti-gung
Wortzerlegung besänftigen -ung

Thesaurus

Synonymgruppe
Abwiegelung · Beruhigung · Beschwichtigung · Besänftigung
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Besänftigung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Besänftigung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Besänftigung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch eben dieser Wechsel von Erschrecken und nachfolgender Besänftigung funktioniert seit der deutschen Vereinigung nicht mehr. [Die Zeit, 27.05.1994, Nr. 22]
Und er zeichnet die Sehnsucht eines Kämpfers, zwischen den inneren und äußeren Gegnern Besänftigung, Ruhe und Frieden zu finden. [Süddeutsche Zeitung, 04.07.2001]
Ob es sich auszahlt, wissenschaftliche Standards für die Besänftigung der Öffentlichkeit aufzuweichen, muss sich noch zeigen. [Die Zeit, 18.02.2013, Nr. 07]
Was ich bei dem Mädchen zunächst erreichen muß, ist eine Besänftigung der barbarisch erregten Kopfnerven. [Seidel, Ina: Das Wunschkind, Frankfurt a. M. u. a.: Ullstein 1987 [1930], S. 293]
Heute sind solche Besänftigungen die Ausnahme, doch gibt es sie durchaus. [Die Zeit, 28.10.2002, Nr. 43]
Zitationshilfe
„Besänftigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bes%C3%A4nftigung>.

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