Besatzungspolitik, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Besatzungspolitik · Nominativ Plural: Besatzungspolitiken
Aussprache
WorttrennungBe-sat-zungs-po-li-tik
WortzerlegungBesatzungPolitik

Typische Verbindungen zu ›Besatzungspolitik‹

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Verwendungsbeispiele für ›Besatzungspolitik‹

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Die regierungsnahen syrischen Medien übten Kritik an der fortdauernden israelischen Besatzungspolitik.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1996]
Beispielsweise schweigt er sich über das langfristige Ziel der deutschen Besatzungspolitik aus.
Die Zeit, 16.06.1989, Nr. 25
Rosenberg trägt einen großen Teil der Verantwortung für die Planung und Ausführung der Besatzungspolitik in den besetzten Ostgebieten.
o. A.: Materialien und Dokumente. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1945], S. 6108
Die katholischen Bischöfe der britischen Zone protestieren in einem Hirtenbrief gegen die Besatzungspolitik der Alliierten.
o. A.: 1946. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 6568
Ziel der Besatzungspolitik in den eingegliederten Ostgebieten war die schnelle Germanisierung im Rahmen des demographischen und herrschaftlichen Umbauprogramms Europas, das mit unmittelbarem Terror umgesetzt wurde.
o. A.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus - P. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 22993
Zitationshilfe
„Besatzungspolitik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Besatzungspolitik>, abgerufen am 05.04.2020.

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