Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Besatzungspolitik, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Besatzungspolitik · Nominativ Plural: Besatzungspolitiken
Aussprache 
Worttrennung Be-sat-zungs-po-li-tik
Wortzerlegung Besatzung Politik

Typische Verbindungen zu ›Besatzungspolitik‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Besatzungspolitik‹.

Verwendungsbeispiele für ›Besatzungspolitik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die regierungsnahen syrischen Medien übten Kritik an der fortdauernden israelischen Besatzungspolitik. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1996]]
Wenn sie heute nicht leistungsfähig sei, danke man das der englischen Besatzungspolitik. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1948]]
Beispielsweise schweigt er sich über das langfristige Ziel der deutschen Besatzungspolitik aus. [Die Zeit, 16.06.1989, Nr. 25]
Abgesehen von der militärischen Entwicklung barg allein schon diese Besatzungspolitik die Entscheidung für ihr Scheitern in sich. [Die Zeit, 10.12.1982, Nr. 50]
Man hat behauptet, dieser Wechsel bedeute auch eine Änderung in der englischen Besatzungspolitik. [Die Zeit, 23.03.1950, Nr. 12]
Zitationshilfe
„Besatzungspolitik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Besatzungspolitik>.

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