Besatzungsrecht, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Besatzungsrecht(e)s · Nominativ Plural: Besatzungsrechte
WorttrennungBe-sat-zungs-recht
WortzerlegungBesatzungRecht
Wortbildung mit ›Besatzungsrecht‹ als Erstglied: ↗besatzungsrechtlich

Thesaurus

Jura, Politik
Synonymgruppe
Besatzungsrecht · Okkupationsrecht
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Besatzungsrecht‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Besatzungsrecht‹.

Verwendungsbeispiele für ›Besatzungsrecht‹

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Besatzungsrecht kann also in einigen Landesteilen schon bestehen, während anderswo noch gekämpft wird.
Süddeutsche Zeitung, 03.05.2003
Allerdings wurde dieses aus dem Besatzungsrecht geborene System gegenüber den religiösen Gemeinschaften wohlwollend angewandt.
Auhofer, H.: Presse. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 26948
Im Rahmen der folgenden Untersuchungen waren jedenfalls alle denkbaren Wege der Regelung des Besatzungsrechts zu erörtern.
Grewe, Wilhelm: Ein Besatzungsstatut für Deutschland, Stuttgart: Koehler 1948, S. 10
Bisher seien auch die Alliierten bei der Anwendung von Besatzungsrecht äußerst behutsam vorgegangen.
Die Zeit, 17.11.1978, Nr. 47
Die deutschen Behörden haben diesen von ihnen erfundenen Rechtsbegriff ebensowenig respektiert wie die Bestimmungen des Besatzungsrechtes.
o. A.: Fünfzigster Tag. Montag, 4. Februar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 6890
Zitationshilfe
„Besatzungsrecht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Besatzungsrecht>, abgerufen am 06.04.2020.

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