Besatzungsregime, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Be-sat-zungs-re-gime
Wortzerlegung Besatzung Regime
eWDG

Bedeutung

abwertend Herrschaft einer Besatzungsmacht

Thesaurus

Politik
Synonymgruppe
Besatzungsregime · Fremdherrschaft  ●  Xenokratie  fachspr.
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Besatzungsregime‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Besatzungsregime‹.

Verwendungsbeispiele für ›Besatzungsregime‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Außerdem war es ihnen bis 1950 durch das Besatzungsregime weitgehend verboten. [Die Zeit, 08.10.1965, Nr. 41]
Denn dabei würde es sich um eine Unterstützung für ein nicht legitimiertes Besatzungsregime handeln. [Bild, 14.07.2003]
Sie wüteten gegen das israelische Besatzungsregime in den palästinensischen Gebieten. [Der Tagesspiegel, 06.10.2004]
Die fehlende Einheit der Gegner hat es den Sowjets erspart, den politischen Preis für ihr Besatzungsregime und ihr brutales militärisches Vorgehen zu zahlen. [Die Zeit, 06.01.1986, Nr. 01]
Man wird sich immer wieder vergegenwärtigen müssen, daß die Reorganisation des preußischen Staates zwischen 1807 und 1813 unter einem Besatzungsregime begonnen worden ist. [Nürnberger, Richard: Das Zeitalter der französischen Revolution und Napoleons. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 16279]
Zitationshilfe
„Besatzungsregime“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Besatzungsregime>.

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