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Besatzungsverwaltung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Besatzungsverwaltung · Nominativ Plural: Besatzungsverwaltungen
Worttrennung Be-sat-zungs-ver-wal-tung

Verwendungsbeispiele für ›Besatzungsverwaltung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die amerikanische Besatzungsverwaltung plant die Wahl eines Übergangsparlaments durch 18 regionale Versammlungen. [Süddeutsche Zeitung, 24.01.2004]
Wenn die Zurückgeführten in neue Arbeit gebracht werden, so ist das nicht nur ein Recht, sondern auch eine Pflicht der Besatzungsverwaltung. [o. A.: Einhunderteinundachtzigster Tag. Donnerstag, 18. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 14015]
Auch wirtschaftlich hat das Land die schwierige Situation, hervorgerufen durch die Verluste vom Juni 1967 und die Anforderungen der Besatzungsverwaltung, gemeistert. [Die Zeit, 04.10.1968, Nr. 40]
Die Geschichte der deutschen Okkupation versucht jedoch, bei aller Kritik in den bekannten Streitfragen, die strategischen Notwendigkeiten der deutschen Besatzungsverwaltung nicht zu übersehen. [Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1930, S. 230]
Es handelte sich um den ersten größeren Anschlag auf die US‑Streitkräfte seit dem Ende der Besatzungsverwaltung am Vortag. [Süddeutsche Zeitung, 30.06.2004]
Zitationshilfe
„Besatzungsverwaltung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Besatzungsverwaltung>.

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