Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beschäftigtenzahl, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Be-schäf-tig-ten-zahl
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
die ständig wachsende Beschäftigtenzahl in der Industrie

Typische Verbindungen zu ›Beschäftigtenzahl‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beschäftigtenzahl‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beschäftigtenzahl‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zugute kam dem Demokraten im Weißen Haus allerdings die deutlich um 163000 angestiegene Beschäftigtenzahl. [Die Zeit, 03.08.2012 (online)]
Die Beschäftigtenzahl war im Juli doppelt so stark gesunken wie erwartet. [Die Zeit, 06.08.2010 (online)]
In den vergangenen drei Monaten stieg die Beschäftigtenzahl etwas langsamer um gut 500 auf nun über 20.000. [Die Zeit, 10.03.2008 (online)]
Die Beschäftigtenzahl hat sich kaum verändert; zur Zeit steigt sie leicht. [Die Zeit, 06.04.1984, Nr. 15]
Hierbei nimmt das Textilgewerbe 77000 auf und steigert die Beschäftigtenzahl auf 411000. [o. A.: 1949. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 22927]
Zitationshilfe
„Beschäftigtenzahl“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Besch%C3%A4ftigtenzahl>.

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