Beschäftigtenzahl, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungBe-schäf-tig-ten-zahl
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
die ständig wachsende Beschäftigtenzahl in der Industrie

Typische Verbindungen zu ›Beschäftigtenzahl‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beschäftigtenzahl‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beschäftigtenzahl‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zwar dürfte es auch in der Industrie zu einer leichten Ausweitung der Beschäftigtenzahlen kommen.
Der Tagesspiegel, 08.04.1998
Offenbar waren die Investoren über die geringe Zunahme der Beschäftigtenzahl enttäuscht.
Süddeutsche Zeitung, 04.05.1996
Hierbei nimmt das Textilgewerbe 77000 auf und steigert die Beschäftigtenzahl auf 411000.
o. A.: 1949. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 22927
Zu diesem Zweck waren Preise, Verdienste und Löhne reglementiert, ebenso die Arbeitszeiten und die Beschäftigtenzahlen.
Wernet, W.: Zunft. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 44160
Trotz gesamtwirtschaftlichem Arbeitskräftemangel hatte das H. durch Abwerbung aus der volkseigenen Wirtschaft mit Hilfe von höheren Vergütungen seine Beschäftigtenzahl schneller steigern können als die Industrie.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - H. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 18016
Zitationshilfe
„Beschäftigtenzahl“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Besch%C3%A4ftigtenzahl>, abgerufen am 30.03.2020.

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