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Beschäftigungsgrad, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Be-schäf-ti-gungs-grad
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Wirtschaft Verhältnis der Erwerbstätigen zur Gesamtbevölkerung oder zur Zahl der Erwerbslosen

Typische Verbindungen zu ›Beschäftigungsgrad‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beschäftigungsgrad‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beschäftigungsgrad‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der mangelhafte Beschäftigungsgrad wird immer wieder mit mangelnder Ausbildung erklärt, es wird jedoch kein geeignetes Ausbildungsprogramm angeboten. [konkret, 1995]
Ohne Verbesserungen in der Effizienz der britischen Industrie könne auch kein hoher Beschäftigungsgrad erreicht werden. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1984]]
Das Wachstum beruhte auf einer Steigerung des Beschäftigungsgrads von 27 auf 51 Prozent der Bevölkerung. [Süddeutsche Zeitung, 08.04.1999]
Übergeordnetes Ziel dabei muss es sein, für die heimischen Arbeitskräfte einen hohen Lebensstandard und einen hohen Beschäftigungsgrad zu sichern. [Die Welt, 14.08.1999]
Das Internationale Arbeitsamt in Genf gibt seine Jahresstatistik über den Beschäftigungsgrad in verschiedenen Ländern heraus. [o. A.: 1933. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 20828]
Zitationshilfe
„Beschäftigungsgrad“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Besch%C3%A4ftigungsgrad>.

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