Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beschäftigungskrise, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beschäftigungskrise · Nominativ Plural: Beschäftigungskrisen
Aussprache 
Worttrennung Be-schäf-ti-gungs-kri-se
Wortzerlegung Beschäftigung Krise

Typische Verbindungen zu ›Beschäftigungskrise‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beschäftigungskrise‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beschäftigungskrise‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Ursachen der bedrückenden Beschäftigungskrise lassen sich kurzfristig nicht beseitigen. [Die Zeit, 25.02.1985, Nr. 08]
Gewiß hat die seit zehn Jahren grassierende Beschäftigungskrise die politische Stabilität unseres Landes bis heute nicht erschüttert. [Die Zeit, 09.12.1983, Nr. 50]
Diese Entwicklung wird die Diskussion über die Bekämpfung der Beschäftigungskrise zusätzlich dramatisieren. [Die Zeit, 03.12.1982, Nr. 49]
Für eine Bewältigung der drückenden Beschäftigungskrise sei das nicht ausreichend. [Süddeutsche Zeitung, 08.01.1997]
Auch wenn es keine schnell wirkende Medizin gegen die Beschäftigungskrise gibt, so heißt das nicht, daß gar nichts getan werden kann. [Die Zeit, 25.02.1985, Nr. 08]
Zitationshilfe
„Beschäftigungskrise“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Besch%C3%A4ftigungskrise>.

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