Beschäftigungsquote, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beschäftigungsquote · Nominativ Plural: Beschäftigungsquoten
Aussprache 
Worttrennung Be-schäf-ti-gungs-quo-te
Wortzerlegung BeschäftigungQuote
ZDL-Verweisartikel

Bedeutung

Beispiele:
Dementsprechend ist auch die Beschäftigungsquote – der Anteil der 15‑ bis 64‑Jährigen, der erwerbstätig ist – in Deutschland besonders stark gestiegen, nämlich binnen zehn Jahren von 59 auf 67 Prozent. [Die Welt, 10.12.2018]
Im Vergleich zu Migranten, die aus anderen Gründen, etwa im Rahmen der Familienzusammenführung oder der Arbeitssuche, eingewandert sind, haben Flüchtlinge generell niedrigere Beschäftigungsquoten. [Neue Zürcher Zeitung, 27.08.2016]
[…] die Gewerkschaft […] verwies auf die niedrige Beschäftigungsquote Älterer. [Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.10.2006]
Generell ist es der Studie zufolge im Interesse der Staaten und der Familien, die Beschäftigungsquote der Frauen zu erhöhen. [Süddeutsche Zeitung, 24.03.2003]
Auch müssen die öffentlichen Arbeitgeber erstmals eine Ausgleichsabgabe […] zahlen, wenn sie nicht die Beschäftigungsquote [von Menschen mit Behinderung] erfüllen. [Klee, Ernst: Behinderten-Report. Frankfurt a. M.: Fischer Taschenbuch-Verl. 1974, S. 127]

letzte Änderung:

Thesaurus

Politik
Synonymgruppe
Beschäftigungsquote · Erwerbstätigenquote

Typische Verbindungen zu ›Beschäftigungsquote‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beschäftigungsquote‹.

Zitationshilfe
„Beschäftigungsquote“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Besch%C3%A4ftigungsquote>, abgerufen am 21.06.2021.

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