Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beschaffungskriminalität, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beschaffungskriminalität · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Be-schaf-fungs-kri-mi-na-li-tät

Typische Verbindungen zu ›Beschaffungskriminalität‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beschaffungskriminalität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beschaffungskriminalität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Patienten stabilisieren sich, gesundheitlich und sozial, die Beschaffungskriminalität geht zurück. [Süddeutsche Zeitung, 07.09.1994]
Er habe Beschaffungskriminalität verhindert und die soziale Integration seiner Patienten gefördert. [Süddeutsche Zeitung, 15.03.1994]
Abhängigkeit führt die meisten von ihnen in die Beschaffungskriminalität und zur Prostitution. [Die Welt, 28.01.2003]
Erst kommt die Abhängigkeit, dann aus finanziellen Zwängen Beschaffungskriminalität oder Prostitution, bald möglicherweise Gefängnishaft. [Die Welt, 03.08.1999]
Wenn ich dann nicht schon in die Beschaffungskriminalität abgerutscht bin. [Die Zeit, 06.09.2004, Nr. 36]
Zitationshilfe
„Beschaffungskriminalität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beschaffungskriminalit%C3%A4t>.

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