Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beschauung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Be-schau-ung
Wortzerlegung beschauen -ung

Verwendungsbeispiele für ›Beschauung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Betonung der Askese als Vorbereitung zur Beschauung ist neuplatonisch‑monastische Tradition. [Karrer, O.: Johannes. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 10070]
Zunächst stellte er im Fuggerhaus am Zeugplatz "Gemälde und sonstige Kunsterzeugnisse zur Beschauung" aus. [Die Zeit, 13.03.1964, Nr. 11]
Zunächst stellte er im Fuggerhaus am Zeugplatz „Gemälde und sonstige Kunsterzeugnisse zur Beschauung“ aus. [Die Zeit, 13.03.1964, Nr. 11]
Wiederholt mahnt Tauler, die Beschauung in tätiger Liebe wirksam werden zu lassen. [o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 20912]
Die strengeren Gefolgsleute des Stifters zogen sich zurück, vielfach in Einsiedeleien, wissenschaftsfeindlich, mehr der Beschauung lebend, dem Seelsorgsapostolat fernerrückend. [o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 20598]
Zitationshilfe
„Beschauung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beschauung>.

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