Beschilderung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beschilderung · Nominativ Plural: Beschilderungen
Aussprache
WorttrennungBe-schil-de-rung
Wortbildung mit ›Beschilderung‹ als Letztglied: ↗Neubeschilderung

Bedeutungsübersicht+

  1. 1. das Beschildern
  2. 2. Schilder
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
das Beschildern
Grammatik: meist im Singular
Beispiel:
die Beschilderung der Straßen, Wanderwege veranlassen
2.
Schilder
Beispiel:
die Beschilderung der Wanderwege, Straßen, an Bäumen erneuern

Thesaurus

Synonymgruppe
Ausschilderung · Beschilderung · ↗Kennzeichnung · ↗Markierung
Assoziationen
  • desorientiert (sein) · nicht wissen, wo man (gelandet) ist  ●  keinen Plan haben  ugs., salopp

Typische Verbindungen zu ›Beschilderung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beschilderung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beschilderung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Allein die wegweisende Beschilderung kostet zur Zeit jährlich rund 570 Millionen Mark.
Süddeutsche Zeitung, 21.08.1995
Zudem hat man während des Überholens kein Auge mehr frei für die Beschilderung.
Dillenburger, Helmut: Das praktische Autobuch, Gütersloh: Bertelsmann 1965 [1957], S. 398
Nur die Beschilderung des Weges ist heute eher chaotisch und einfallsreich.
Die Zeit, 17.05.2006, Nr. 21
Auch sei die Beschilderung oft "zu klein und zu dürftig".
Süddeutsche Zeitung, 04.07.2002
Am Tag danach rammte ein erkrankter Lastwagenfahrer die Beschilderung vor dem Tunnel.
Die Welt, 02.06.2004
Zitationshilfe
„Beschilderung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beschilderung>, abgerufen am 03.04.2020.

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