Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beschilderung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beschilderung · Nominativ Plural: Beschilderungen
Aussprache 
Worttrennung Be-schil-de-rung
Wortzerlegung beschildern -ung
Wortbildung  mit ›Beschilderung‹ als Letztglied: Neubeschilderung

Bedeutungsübersicht+

  1. 1. das Beschildern
  2. 2. Schilder
eWDG

Bedeutungen

1.
das Beschildern
Grammatik: meist im Singular
Beispiel:
die Beschilderung der Straßen, Wanderwege veranlassen
2.
Schilder
Beispiel:
die Beschilderung der Wanderwege, Straßen, an Bäumen erneuern

Thesaurus

Synonymgruppe
Ausschilderung · Beschilderung · Kennzeichnung · Markierung

Typische Verbindungen zu ›Beschilderung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beschilderung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beschilderung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Allein die wegweisende Beschilderung kostet zur Zeit jährlich rund 570 Millionen Mark. [Süddeutsche Zeitung, 21.08.1995]
Zudem hat man während des Überholens kein Auge mehr frei für die Beschilderung. [Dillenburger, Helmut: Das praktische Autobuch, Gütersloh: Bertelsmann 1965 [1957], S. 398]
Nur die Beschilderung des Weges ist heute eher chaotisch und einfallsreich. [Die Zeit, 17.05.2006, Nr. 21]
Auch sei die Beschilderung oft "zu klein und zu dürftig". [Süddeutsche Zeitung, 04.07.2002]
Am Tag danach rammte ein erkrankter Lastwagenfahrer die Beschilderung vor dem Tunnel. [Die Welt, 02.06.2004]
Zitationshilfe
„Beschilderung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beschilderung>.

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