Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beschleunigungskraft

Grammatik Substantiv
Worttrennung Be-schleu-ni-gungs-kraft

Verwendungsbeispiele für ›Beschleunigungskraft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei allen Versionen machen sich die Beschleunigungskräfte in der Lenkung deutlich bemerkbar. [Die Zeit, 17.07.2012, Nr. 29]
In dieser Kurve wirken die Beschleunigungskräfte von mehreren Seiten auf das Auto. [Der Tagesspiegel, 31.08.2001]
Revolutionen waren nie Beschleunigungskräfte, sondern der Versuch, die Zeit anzuhalten. [Müller, Heiner: Das Jahrhundert der Konterrevolution. In: “Zur Lage der Nation“, Berlin: Rotbuch-Verl. 1990, S. 77]
Beim Oberdruckhammer läßt sich dagegen durch Anwendung größerer Beschleunigungskräfte die Schlagzahl bei verkürztem Hub wesentlich erhöhen. [Dannemann, E. u. a.: Grundlagen der Werkzeugmaschinen zum Umformen. In: Lange, Kurt (Hg.) Lehrbuch der Umformtechnik, Bd. 1, Berlin u. a.: Springer 1972, S. 302]
Auf die Köpfe und Kopfträger wirken beim Spurwechsel hohe Beschleunigungskräfte, die zu Ermüdungsbrüchen führen können. [C't, 1997, Nr. 5]
Zitationshilfe
„Beschleunigungskraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beschleunigungskraft>.

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