Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beschleunigungsvermögen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Be-schleu-ni-gungs-ver-mö-gen
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Technik Leistungsfähigkeit eines Fahrzeugs in Bezug auf die Beschleunigung

Verwendungsbeispiele für ›Beschleunigungsvermögen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An einem Maserati klebt so leicht nichts, allein schon wegen seines Beschleunigungsvermögens. [Die Zeit, 11.08.2008, Nr. 32]
Dank des erhöhten Drehmoments hat der Wagen ein ausgezeichnetes Beschleunigungsvermögen erhalten. [Die Zeit, 17.01.1955, Nr. 03]
Das große Beschleunigungsvermögen lässt auch hohe Geschwindigkeiten auf kurzen Distanzen zu. [Süddeutsche Zeitung, 22.01.2002]
Er wies darauf hin, dass die Geschwindigkeit und das Beschleunigungsvermögen von Motorrädern oft unterschätzt werden. [Die Welt, 04.04.2003]
Und so zeigte der Wagen bei den Probefahrten dann auch ein enormes Beschleunigungsvermögen aus allen Geschwindigkeitsbereichen. [Die Zeit, 10.01.1955, Nr. 02]
Zitationshilfe
„Beschleunigungsvermögen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beschleunigungsverm%C3%B6gen>.

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