Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beschleunigungswert, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Be-schleu-ni-gungs-wert
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Technik Zahl, die die erzielte Beschleunigung angibt

Verwendungsbeispiele für ›Beschleunigungswert‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei den Beschleunigungswerten hat der Passat denn auch die Nase vorn. [Die Zeit, 26.05.2012, Nr. 22]
Von den enormen Beschleunigungswerten und dem Tempo einer Kanonenkugel war nichts zu spüren. [Die Welt, 27.07.2000]
Ob es dort eine bleibt, wo die PS noch etwas zählen und Beschleunigungswerte noch wie persönliche Bestleistungen weitergereicht werden, bleibt abzuwarten. [Die Zeit, 09.07.1982, Nr. 28]
Wenn also ein harter Gegenstand wie eine Festplatte sehr schnell abgebremst wird, weil er auf eine harte Oberfläche trifft, so ergibt dies einen hohen Beschleunigungswert. [C't, 2000, Nr. 12]
Die günstigeren Beschleunigungswerte kommen bei der gleichgebliebenen Endleistung des Motors von 40 PS in erster Linie der ungewöhnlichen Elastizität des Motors zugute. [Die Zeit, 18.08.1955, Nr. 33]
Zitationshilfe
„Beschleunigungswert“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beschleunigungswert>.

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