Beschlussfähigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beschlussfähigkeit · wird nur im Singular verwendet
Aussprache
WorttrennungBe-schluss-fä-hig-keit
Wortzerlegungbeschlussfähig-keit
Ungültige SchreibungBeschlußfähigkeit
Rechtschreibregeln§ 2, § 25 (E1)
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
die Beschlussfähigkeit einer Sitzung
die zur Beschlussfähigkeit erforderliche Anzahl von Mitgliedern

Typische Verbindungen zu ›Beschlussfähigkeit‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beschlußfähigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beschlussfähigkeit‹

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Um 13.15 Uhr stellte er den Antrag, die Beschlußfähigkeit festzustellen.
Die Zeit, 16.02.1976, Nr. 07
Das kann die Beschlussfähigkeit in Frage stellen und ist in jedem Fall ärgerlich.
Süddeutsche Zeitung, 15.02.2002
Er gilt solange als beschlußfähig, wie nicht vor einer Abstimmung ein Mitglied verlangt, die Beschlußfähigkeit durch Auszählen festzustellen.
o. A.: Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages. In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Für die Vollzähligkeit und Beschlußfähigkeit dieser Versammlung bürge ich mit meinem Wort.
Canetti, Elias: Die Blendung, München: Hanser 1994 [1935], S. 89
Da das Kabinett gegenwärtig einschließlich des Bundeskanzlers 17 Mitglieder hat, hätten zur Beschlußfähigkeit 9 Minister zugegen sein müssen.
o. A. [dr.]: Umlaufverfahren. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1985]
Zitationshilfe
„Beschlussfähigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beschlussf%C3%A4higkeit>, abgerufen am 10.04.2020.

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