Beschlussunfähigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Be-schluss-un-fä-hig-keit
Wortzerlegung beschlussunfähig-keit
Ungültige Schreibung Beschlußunfähigkeit
Rechtschreibregeln § 2, § 25 (E1)

Typische Verbindungen zu ›Beschlussunfähigkeit‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beschlussunfähigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beschlussunfähigkeit‹

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Und wenn Sie einen Beschluß wollen, müssen Sie die Beschlußunfähigkeit auflösen.
Die Zeit, 27.01.1975, Nr. 04
Die Beschlußunfähigkeit ist zweifellos, die Sitzung muß wiederum abgebrochen werden.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 11.03.1922
Der Bundestag ist sehr viel öfter beschlußunfähig gewesen, als seine Beschlußunfähigkeit festgestellt wurde.
o. A. [dr.]: Beschlußunfähigkeit des Bundestages. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1986]
Nach Feststellung der Beschlußunfähigkeit hebt der Präsident die Sitzung sofort auf.
o. A.: Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages. In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Die Nationalversammlung ist wegen Beschlußunfähigkeit nicht in der Lage, das Gesetz über die Aufhebung der Militärgerichtsbarkeit zu verabschieden.
o. A.: 1920. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 755
Zitationshilfe
„Beschlussunfähigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beschlussunf%C3%A4higkeit>, abgerufen am 13.05.2021.

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