Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beschulung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beschulung · Nominativ Plural: Beschulungen · wird meist im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Be-schu-lung
Wortbildung  mit ›Beschulung‹ als Erstglied: Beschulungsvertrag
eWDG

Bedeutung

papierdeutsch das Beschulen
Beispiel:
die Beschulung von Kindern in Heilstätten

Typische Verbindungen zu ›Beschulung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beschulung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beschulung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine Beschulung sei nun nicht mehr möglich, sagte man ihm. [Die Zeit, 30.12.2013, Nr. 52]
Die Reichsvereinigung ist verpflichtet, für die Beschulung der Juden zu sorgen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1939]]
Dennoch wünscht sie sich für ihren Jungen keine besondere Beschulung. [Die Zeit, 11.06.2012, Nr. 23]
Die ursprünglichen Gründe für die exklusive Beschulung waren durchaus achtbar. [Die Zeit, 07.09.2009, Nr. 36]
Die Beschulung erwies sich trotz normaler Intelligenz als äußerst schwierig. [Die Zeit, 09.09.2004, Nr. 38]
Zitationshilfe
„Beschulung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beschulung>.

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