Beseelung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-see-lung (computergeneriert)
Wortzerlegungbeseelen-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Belebung Embryo Fötus Natur Zeitpunkt sukzessiv ästhetisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beseelung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Trotz aller Beseelung macht die Härte des irdischen Lebens manchem zu schaffen.
Die Zeit, 12.04.2010, Nr. 15
Beseelung nennt er das, und für ihn ist dieser Begriff allumfassend.
Süddeutsche Zeitung, 18.09.1998
So ist auch nur der Körper der Beseelung fähig, nicht die Fläche und Linie.
Natorp, Paul: Platons Ideenlehre. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1903], S. 6067
Und diese Unvollendbarkeit ist vielleicht der überzeugendste Beweis von Beseelung.
Gütersloh, Albert Paris: Sonne und Mond, München: Piper 1984 [1962], S. 737
Der Mythus beruht auf einer schon ursprünglichen Beseelung der Objekte seitens des Menschen.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 14388
Zitationshilfe
„Beseelung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beseelung>, abgerufen am 14.11.2018.

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