Besiegelung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungBe-sie-ge-lung (computergeneriert)
Wortzerlegungbesiegeln-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abkommen Freundschaft Pakt Spaltung Teilung endgültig offiziell

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Besiegelung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gleichzeitig verkörpert es auch die Ausweitung und Besiegelung eines machtvollen Bundes.
Die Welt, 23.10.1999
Er ist so unzuverlässig wie die Welt, er ist die erhabene Besiegelung dieser Unzuverlässigkeit.
Die Zeit, 13.01.2000, Nr. 3
Es bedeutete die Besiegelung des Ehepaktes, den sie eben geschlossen hatten.
Zwerenz, Gerhard: Die Ehe der Maria Braun, München: Goldmann 1979, S. 13
Zudem mußte für den Tiger von Malaysia ein Gastgeschenk zur Besiegelung ihrer Freundschaft bereit sein.
Glavinic, Thomas: Die Arbeit der Nacht, München Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 172
Sie ist daher nicht nur von kognitiver Bedeutung (K. Barth) als Zeichen und als Besiegelung der von Gott gewirkten Erlösung.
Gensichen, H.-W.: Taufe. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 39603
Zitationshilfe
„Besiegelung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Besiegelung>, abgerufen am 15.09.2019.

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