Besiegung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-sie-gung (computergeneriert)
Wortzerlegungbesiegen-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Feind

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Besiegung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es gehe darum, durch die allmähliche Besiegung der Söldner langsam die von unserem Volk gewünschte Ruhe wiederzuerlangen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1985]
Das Ungeheuer, das täglich 30 Stiere frißt, bekommt nach der Besiegung durch Herakles monatlich nur noch einen Stier.
Die Zeit, 28.03.1980, Nr. 14
Außerdem ist der größte Erfolg, die Besiegung des Königs von Kis, auch bildlich dargestellt.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. I,2. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1884], S. 10176
Wie einst vor der Besiegung des Chaos erscheint der "Uralte der Tage", der "Greis", der "Herr der Entscheidung" und bestimmt den Weltherrscher.
Taubes, Jacob: Abendländische Eschatologie, München: Matthes und Seitz, 1991 [1947], S. 37
Ihr Grundgedanke ist die Besiegung aller Affekte durch die Vernunft und das Vertrauen auf Gottes Vorsehung.
Vorländer, Karl: Geschichte der Philosophie. In: Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 7128
Zitationshilfe
„Besiegung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Besiegung>, abgerufen am 17.09.2019.

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