Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Besitzstand, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Be-sitz-stand
Wortbildung  mit ›Besitzstand‹ als Erstglied: Besitzstandswahrung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Stand dessen, was jmd., besonders ein Lohnabhängiger, im Hinblick auf die Höhe des Gehalts, der sozialen Leistungen o. Ä. erreicht hat

Thesaurus

Synonymgruppe
Besitz · Besitzstand · Eigentum · Geld und Gut · Hab und Gut · Habe · Habseligkeiten · Vermögen  ●  Besitzung(en)  geh. · Siebensachen  ugs.

Typische Verbindungen zu ›Besitzstand‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Besitzstand‹.

Verwendungsbeispiele für ›Besitzstand‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Außerdem ist eine laufende Übersicht des Besitzstandes immer sehr vorteilhaft. [Bundesverband d.dt. Standesbeamten e.V. (Hg.), Hausbuch für die deutsche Familie, Frankfurt a. M.: Verl. f. Standesamtwesen 1956, S. 122]
Doch von der inzwischen zum »Besitzstand« gerechneten Einrichtung der B. mochte man nicht mehr abgehen. [Herbst, Andreas u. a.: Lexikon der Organisationen und Institutionen - B. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 7612]
So hat sich der geistige Besitzstand der Nation gewaltig gemehrt. [Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 29408]
Doch nicht nur ihr zäher Kampf um Besitzstände läßt die Ärzte in einem seltsam gewöhnlichen Licht erscheinen. [Die Zeit, 27.05.1999, Nr. 22]
Eine eidesstattliche Versicherung über den eigenen Besitzstand abzugeben ist zweifellos nicht angenehm. [Die Zeit, 19.03.1998, Nr. 13]
Zitationshilfe
„Besitzstand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Besitzstand>.

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