Besoldungsgesetz, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Be-sol-dungs-ge-setz
Wortzerlegung BesoldungGesetz
eWDG, 1967

Bedeutung

Gesetz zur Regelung der Beamtengehälter

Typische Verbindungen zu ›Besoldungsgesetz‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Besoldungsgesetz‹.

Verwendungsbeispiele für ›Besoldungsgesetz‹

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Dagegen könnten mit einem vorgezogenen Besoldungsgesetz die nachfolgenden Tarifverhandlungen günstig beeinflußt werden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1992]
So sieht es das Besoldungsgesetz "nach derzeitigem Rechtsstand" (Bundesinnenministerium) vor.
Bild, 26.07.2004
Eine Öffnungsklausel im Besoldungsgesetz scheint für die Ministerpräsidenten der einzig wahre Weg aus der Finanzkrise zu sein.
Die Welt, 02.11.2002
Selbst eine schwache Regierung hätte dann nur noch wenig Anlaß, den fast abgeschlossenen Bundeshaushalt mit einem Besoldungsgesetz für 1984 aufzureißen.
Die Zeit, 06.02.1984, Nr. 06
Ein Besoldungsgesetz regelt in Preußen die prinzipielle Gleichstellung von katholischen und evangelischen Pfarrern.
o. A.: 1920. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 6176
Zitationshilfe
„Besoldungsgesetz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Besoldungsgesetz>, abgerufen am 31.05.2020.

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