Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Besoldungsgesetz, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Besoldungsgesetzes · Nominativ Plural: Besoldungsgesetze
Aussprache 
Worttrennung Be-sol-dungs-ge-setz
Wortzerlegung Besoldung Gesetz
eWDG

Bedeutung

Gesetz zur Regelung der Beamtengehälter

Verwendungsbeispiele für ›Besoldungsgesetz‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dagegen könnten mit einem vorgezogenen Besoldungsgesetz die nachfolgenden Tarifverhandlungen günstig beeinflußt werden. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1992]]
Notwendig wäre ein neuer Stellenplan für die Polizei im Rahmen des Besoldungsgesetzes. [Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 02.03.1926]
Selbst eine schwache Regierung hätte dann nur noch wenig Anlaß, den fast abgeschlossenen Bundeshaushalt mit einem Besoldungsgesetz für 1984 aufzureißen. [Die Zeit, 06.02.1984, Nr. 06]
So groß die Chancen sind, das Besoldungsgesetz noch zu kippen, so gering sind sie bei der zweiten Streitfrage, der Dienstrechtsreform. [Süddeutsche Zeitung, 30.11.2001]
Die Soldaten der Bundeswehr bekommen unter einer großen Koalition möglicherweise ein eigenes Besoldungsgesetz. [Die Welt, 11.11.2005]
Zitationshilfe
„Besoldungsgesetz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Besoldungsgesetz>.

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