Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Besoldungsgruppe, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Besoldungsgruppe · Nominativ Plural: Besoldungsgruppen
Aussprache 
Worttrennung Be-sol-dungs-grup-pe
Wortzerlegung Besoldung Gruppe
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
in eine höhere Besoldungsgruppe aufsteigen

Typische Verbindungen zu ›Besoldungsgruppe‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Besoldungsgruppe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Besoldungsgruppe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach dem Programm sollen Beamte bei andauernder nicht genügender Leistung der nächst niedrigeren Besoldungsgruppe zugeordnet werden können. [Die Zeit, 22.10.1976, Nr. 44]
Bei den unteren und mittleren Besoldungsgruppen müßte deutlich zugelegt werden. [Die Zeit, 16.08.1991, Nr. 34]
Nach vier oder fünf Jahren soll über eine Verlängerung entschieden werden, im anderen Fall sollen die Beamten auf niedrigere Besoldungsgruppen zurückgestuft werden. [Die Zeit, 22.10.1976, Nr. 44]
Wer nichts leistet, weil er nicht kann oder will, wird nicht sogleich in die nächstniedrigere Besoldungsgruppe degradiert. [Die Zeit, 01.06.1973, Nr. 23]
Dabei sollten die unteren und mittleren Besoldungsgruppen besonders berücksichtigt werden. [Süddeutsche Zeitung, 22.12.1998]
Zitationshilfe
„Besoldungsgruppe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Besoldungsgruppe>.

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