Besoldungsordnung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Be-sol-dungs-ord-nung
Wortzerlegung BesoldungOrdnung
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
die neue Besoldungsordnung sieht höhere Gehälter vor

Typische Verbindungen zu ›Besoldungsordnung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Besoldungsordnung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Besoldungsordnung‹

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Es handelt sich bei der neuen Besoldungsordnung um ein großangelegtes Werk, bei dem die verschiedenartigsten Interessen berücksichtigt werden müssen.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 05.03.1920
Die verbündeten Regierungen seien fest entschlossen, für die nächste Zeit Änderungen an der Besoldungsordnung nicht vorzunehmen.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 04.03.1911
Der Reichsfinanzminister legt dem Kabinett den Entwurf einer neuen Besoldungsordnung vor.
o. A.: 1927. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 24691
Als Besoldung werden die Bezüge der Gruppe 8 der staatlichen Besoldungsordnung gewährt.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 09.03.1921
Das Grundgehalt wird, soweit die Besoldungsordnungen nicht feste Gehälter vorsehen, nach Stufen bemessen.
o. A.: Bundesbesoldungsgesetz. In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Zitationshilfe
„Besoldungsordnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Besoldungsordnung>, abgerufen am 28.05.2020.

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