Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Besoldungsrecht, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Be-sol-dungs-recht
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Gesamtheit der Gesetze, die die Besoldung regeln

Verwendungsbeispiele für ›Besoldungsrecht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach dem gegenwärtigen Besoldungsrecht fangen neuberufene Professoren nicht mit dem höchsten Gehalt an, sondern dies steigt mit den Jahren gleichsam gesetzmäßig. [Der Tagesspiegel, 01.05.2001]
Jetzt wird bundesweit darüber diskutiert, das gesamte Besoldungsrecht den Ländern zu überlassen. [Der Tagesspiegel, 16.11.2004]
Das war so, als über die Reform des Besoldungsrechts verhandelt wurde. [Der Tagesspiegel, 24.04.2005]
Zuvor muss der Bundestag aber die Öffnungsklausel im Besoldungsrecht billigen. [Die Welt, 17.03.2003]
Nach dem neuen Besoldungsrecht wird das Gehalt aber im Ergebnis von Einzelentscheidungen zunehmen. [Der Tagesspiegel, 01.05.2001]
Zitationshilfe
„Besoldungsrecht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Besoldungsrecht>.

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