Besoldungsstufe, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Be-sol-dungs-stu-fe
Wortzerlegung BesoldungStufe
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Gehaltsstufe der Besoldungsordnung

Typische Verbindungen zu ›Besoldungsstufe‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Besoldungsstufe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Besoldungsstufe‹

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Dagegen wäre nicht viel einzuwenden, würden die Pensionen nicht an der letzten Besoldungsstufe bemessen.
Der Tagesspiegel, 14.01.2003
Instinktlos sei es, Pensionen nur noch nach der zuletzt erreichten Besoldungsstufe zu berechnen.
Süddeutsche Zeitung, 06.12.1996
Außerdem gab es früher 161 Spitzenpositionen in sehr hohen Besoldungsstufen.
Die Welt, 18.10.1999
Um die kleine Differenz auch hier zu wahren, steht der Direktor auf einer Besoldungsstufe zwischen dem Ministerialdirektor und dem Staatssekretär.
o. A. [dr.]: Direktor beim Deutschen Bundestag. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1984]
Der Gleichheit der einzelnen Besoldungsstufen und der Gleichheit der Aufgaben und Verantwortungsbereiche steht aber die Ungleichheit des Aufwandes für verschieden große Familien gegenüber.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 466
Zitationshilfe
„Besoldungsstufe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Besoldungsstufe>, abgerufen am 03.06.2020.

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