Besserstellung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Bes-ser-stel-lung
eWDG

Bedeutung

das Verbessern der sozialen Lage eines bestimmten Personenkreises
Beispiele:
für die Besserstellung der Arbeiter kämpfen
die Besserstellung der Lehrer fordern

Thesaurus

Synonymgruppe
Ausstattung mit Privilegien · Begünstigung · Besserstellung · Bevorzugung · Privilegierung
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Besserstellung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Besserstellung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Besserstellung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nicht einmal eine automatische Besserstellung der mit eigenem Land bedachten Bauern ist sie. [o. A.: EIN ARMES LAND IN BEVORZUGTER LAGE. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1985]]
Bei Abschluß der Versicherung ist völlig offen, wie groß diese Besserstellung sein wird. [Die Zeit, 22.04.1960, Nr. 17]
Die Union forderte die Regierung auf, auch eine steuerliche Besserstellung von pensionierten Beamten nicht von vornherein auszuschließen. [Süddeutsche Zeitung, 08.03.2002]
Dies bedeutet in diesem Fall eine Besserstellung der ehelichen Kinder. [Süddeutsche Zeitung, 12.12.1996]
Seine Besserstellung hatte zwar mit Philippi nur indirekt zu tun. [Heuß, Alfred: Das Zeitalter der Revolution. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 20647]
Zitationshilfe
„Besserstellung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Besserstellung>.

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