Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.
Bitte unterstützen Sie das Projekt mit Ihrer Teilnahme an unserer aktuellen Umfrage!

Bestockung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bestockung · Nominativ Plural: Bestockungen
Aussprache 
Worttrennung Be-sto-ckung
Wortzerlegung bestocken -ung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das (Sich-)‍Bestocken, Bestocktwerden
2.
a)
auf einer Fläche vorhandener Bestand an Bäumen, Reben
b)
auf einer Fläche weidender Viehbestand

Verwendungsbeispiele für ›Bestockung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Durch Egge und Hacke wird die Bestockung angeregt und die Reihen schließen sich bald wieder. [Maier-Bode, Friedrich Wilhelm (Hg.), Das Buch des Bauern, Hiltrup (Westf.): Landwirtschaftsverl. 1954 [1953], S. 51]
Durch die dichte Bestockung mit erlaubten 6600 Rebstöcken pro Hektar müssen die Wurzeln tief in der Erde nach Nahrung suchen. [Die Welt, 04.10.2003]
Wegen der dichten Bestockung und des Wettbewerbs unter den Pflanzen muss die Rebe mit ihren Wurzeln tief im kargen Boden nach Nahrung suchen. [Die Welt, 12.07.2003]
Durch starke Belichtung der Pflanzen wird die Bestockung, d. h. die Bildung von Seitentrieben, angeregt. [Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 448]
Zitationshilfe
„Bestockung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bestockung>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Bestnote
Bestmarke
Bestmann
Bestleute
Bestleistung
Bestrafung
Bestrahlung
Bestrahlungsfeld
Bestrahlungslampe
Bestrahlungsraum