Bestreben, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Bestrebens · wird nur im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Be-stre-ben
Grundform bestreben
eWDG, 1967

Bedeutung

das Streben, Bemühen
Beispiele:
es ist sein Bestreben, dir zu helfen
sein ganzes Bestreben geht dahin, ihr zu gefallen
er hatte nie das Bestreben, sich weiterzubilden

Thesaurus

Synonymgruppe
Anstrengung · ↗Bemühen · ↗Bemühung · Bestreben · ↗Bestrebung · ↗Versuch  ●  ↗Anlauf  ugs.
Unterbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Bestreben‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bestreben‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bestreben‹

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Es ist beim Inszenieren mein grundsätzliches Bestreben, einen verfolgbaren Plot hinzubekommen.
Süddeutsche Zeitung, 12.09.2002
Aber mein Bestreben geht dahin, möglichst einen eigenen Stil zu entwickeln.
Der Tagesspiegel, 23.10.1998
Nirgends macht sich das Bestreben fühlbar, den politischen Theoretiker aus seiner Zeit zu begreifen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1928, S. 623
Sein Bestreben ging eben dahin, mit möglichst jungen Mädchen Verkehr zu haben.
Friedländer, Hugo: Der Prozeß gegen den Bankier August Sternberg wegen Sittlichkeitsverbrechen. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1910], S. 803
Das Bestreben der Psychologie ist es, möglichst alle einfachen Qualitäten des Bewußtseins durch Analyse aufzufinden.
Eisler, Rudolf: Wörterbuch der philosophischen Begriffe - Q. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1904], S. 15184
Zitationshilfe
„Bestreben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bestreben>, abgerufen am 27.11.2020.

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