Betriebseinschränkung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Betriebseinschränkung · Nominativ Plural: Betriebseinschränkungen
WorttrennungBe-triebs-ein-schrän-kung
WortzerlegungBetriebEinschränkung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Glücklich ist die Bahn mit dieser Betriebseinschränkung ihres modernsten Fahrzeuges natürlich nicht.
Der Tagesspiegel, 03.07.1998
Die neuen Unternehmungen konkurrieren alte Betriebe völlig nieder oder sie zwingen sie doch zu Betriebseinschränkungen.
Schumpeter, Joseph: Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, Berlin: Duncker u. Humblot 1997 [1912], S. 354
Europäische Hersteller sind von den geplanten Betriebseinschränkungen so gut wie gar nicht betroffen, von der Concorde einmal abgesehen.
Süddeutsche Zeitung, 27.04.1999
Im Raum Dortmund führen Anschläge auf Stromleitungen zu Betriebseinschränkungen, bei den IG-Farben in Leverkusen werden Kontrolleinrichtungen zerstört.
o. A.: 1942. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1983], S. 15667
Vor dem Hintergrund der einjährigen Sperrung der S-Bahn zwischen Zoo und Charlottenburg fordert die CDU Fahrpreisermäßigungen bei längeren Betriebseinschränkungen im Nahverkehr.
Die Welt, 27.01.2003
Zitationshilfe
„Betriebseinschränkung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Betriebseinschränkung>, abgerufen am 22.10.2019.

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