Betriebskapital, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungBe-triebs-ka-pi-tal
WortzerlegungBetriebKapital
eWDG, 1967

Bedeutung

das gesamte materielle und finanzielle Vermögen eines Betriebes
Beispiele:
ein großes Betriebskapital
das nötige Betriebskapital für ein Geschäft, eine Firma aufbringen, jmdm. vorstrecken

Thesaurus

Ökonomie
Synonymgruppe
Betriebskapital · ↗Betriebsmittel

Typische Verbindungen
computergeneriert

Management Mangel Rendite Verfügung Verzinsung erforderlich nötig vorhanden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Betriebskapital‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es müsse möglich sein, künftig auch das Betriebskapital einer kriminellen Vereinigung einzuziehen.
Der Tagesspiegel, 26.10.2001
In dem Ansehen, das er genoß, erblickte er sein persönliches "Betriebskapital".
Süddeutsche Zeitung, 28.01.1999
Aber damit allein ist das erforderliche Betriebskapital noch nicht beschafft.
Weber, Max: Politik als Beruf. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Politische Schriften, München: Drei Masken Verl. 1921 [1919], S. 428
Man lege möglichst wenig Kapital in Gebäuden auf Hunderte von Jahren fest, sondern benutze es als Betriebskapital.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 934
Mutters Betriebskapital wird von Tag zu Tag geringer und wertloser.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 623
Zitationshilfe
„Betriebskapital“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Betriebskapital>, abgerufen am 16.10.2019.

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