Betriebsparteiorganisation

GrammatikSubstantiv
WorttrennungBe-triebs-par-tei-or-ga-ni-sa-ti-on
WortzerlegungBetriebParteiorganisation
eWDG, 1967

Bedeutung

DDR

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es sei die Pflicht der Betriebsparteiorganisationen, Initiativen zur Steigerung der Produktion und zur Verbesserung ihrer Effektivität zu entfalten.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1984]
Falls zwischen Direktor und Komitee irgendwelche Meinungsverschiedenheiten entstehen sollten, seien diese auf gemeinsamen Sitzungen der Betriebsparteiorganisation und der Gewerkschaftsleitung zu behandeln.
Die Zeit, 27.12.1963, Nr. 52
Die Betriebsparteiorganisationen (BPO) sind organisatorischer Ausdruck des P. auf der unteren Parteiebene.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - P. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 8796
Die Vorzüge des Sozialismus nutzend wurde auf Initiative der Betriebsparteiorganisation, der Betriebsgewerkschaftsleitung und territorialer Leitungen der SED dieses Problem überprüft und besser gelöst.
Einheit, 1972, Nr. 7, Bd. 27
Eine Betriebsparteiorganisation der SED wurde am 1.6. 1955 gegründet, ihr erster Sekretär wurde Heinz Kulpa.
Herbst, Andreas u. a.: Lexikon der Organisationen und Institutionen - I. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 1086
Zitationshilfe
„Betriebsparteiorganisation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Betriebsparteiorganisation>, abgerufen am 21.10.2019.

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