Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Betriebsparteiorganisation, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Betriebsparteiorganisation · Nominativ Plural: Betriebsparteiorganisationen
Aussprache 
Worttrennung Be-triebs-par-tei-or-ga-ni-sa-ti-on
eWDG

Bedeutung

DDR

Verwendungsbeispiele für ›Betriebsparteiorganisation‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es sei die Pflicht der Betriebsparteiorganisationen, Initiativen zur Steigerung der Produktion und zur Verbesserung ihrer Effektivität zu entfalten. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1984]]
Falls zwischen Direktor und Komitee irgendwelche Meinungsverschiedenheiten entstehen sollten, seien diese auf gemeinsamen Sitzungen der Betriebsparteiorganisation und der Gewerkschaftsleitung zu behandeln. [Die Zeit, 27.12.1963, Nr. 52]
Die Betriebsparteiorganisationen (BPO) sind organisatorischer Ausdruck des P. auf der unteren Parteiebene. [Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - P. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 8796]
Die Vorzüge des Sozialismus nutzend wurde auf Initiative der Betriebsparteiorganisation, der Betriebsgewerkschaftsleitung und territorialer Leitungen der SED dieses Problem überprüft und besser gelöst. [Einheit, 1972, Nr. 7, Bd. 27]
Da dafür die Erziehungsarbeit in den Betriebsparteiorganisationen von entscheidender Bedeutung ist, stellte das Sekretariat den BPO dementsprechende Aufgaben. [Neuer Weg, 1984, Nr. 20, Bd. 39]
Zitationshilfe
„Betriebsparteiorganisation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Betriebsparteiorganisation>.

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