Betriebsstoff, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBe-triebs-stoff
WortzerlegungBetriebStoff
eWDG, 1967

Bedeutung

etw., was zur Durchführung des Produktionsprozesses dient
Beispiele:
Uran ist der Betriebsstoff für das Atomkraftwerk
Leim ist ein Betriebsstoff in der Möbelindustrie

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufwendung Brennstoffzelle Ersatzteil Munition Verpflegung Vorrat Öl

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Betriebsstoff‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In ihrem Körperstoffwechsel ist daher der Bedarf an Betriebsstoff verhältnismäßig gering.
Frisch, Karl von: Du und das Leben, Berlin: Verlag d. Druckhauses Tempelhof 1947 [1947], S. 184
Aber woraus soll Minden die dafür erforderlichen 60 000 t Betriebsstoff im Jahr aufbringen?
Die Zeit, 29.05.1947, Nr. 22
Zur Zeit der Landung war noch Betriebsstoff für zirka 2000 km vorhanden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1936]
Eine Überführung nach Berlin käme viel zu teuer und würde zu viel Betriebsstoff erfordern.
o. A.: Zwanzigster Tag. Freitag, 14. Dezember 1945. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1945], S. 22067
Wie die Polizei meldete, sind bei der Kollision keine Betriebsstoffe ausgelaufen.
Die Welt, 18.01.2006
Zitationshilfe
„Betriebsstoff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Betriebsstoff>, abgerufen am 20.10.2019.

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