Betriebsverfassungsgesetz, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Betriebsverfassungsgesetzes · Nominativ Plural: Betriebsverfassungsgesetze
Aussprache 
Worttrennung Be-triebs-ver-fas-sungs-ge-setz
Wortbildung  mit ›Betriebsverfassungsgesetz‹ als Grundform: BetrVG
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Gesetz, das die Mitwirkung und Mitbestimmung der Arbeitnehmer in sozialen, personellen und wirtschaftlichen Angelegenheiten in Betrieben der Privatwirtschaft vorsieht

Typische Verbindungen zu ›Betriebsverfassungsgesetz‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Betriebsverfassungsgesetz‹.

Verwendungsbeispiele für ›Betriebsverfassungsgesetz‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Mehrheit des Ausschusses hielt sich auch hier an das Betriebsverfassungsgesetz. [Die Zeit, 10.03.1955, Nr. 10]
Zwar hat die rot‑grüne Regierung für sie das neue Betriebsverfassungsgesetz durchgekämpft. [Süddeutsche Zeitung, 05.01.2002]
Vor seiner Reform sei das Betriebsverfassungsgesetz fast 30 Jahre nicht mehr modernisiert worden und deshalb nicht mehr zeitgemäß gewesen. [Süddeutsche Zeitung, 01.08.2001]
Die Union will darüber hinaus auch eine Änderung des Betriebsverfassungsgesetzes. [Die Welt, 26.09.2003]
Die gesetzliche Grundlage dafür bildet das Betriebsverfassungsgesetz aus dem Jahr 1972. [o. A. [H. M.]: Betriebsrat. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1998]]
Zitationshilfe
„Betriebsverfassungsgesetz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Betriebsverfassungsgesetz>.

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