Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Betroffenheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Be-trof-fen-heit
Grundformbetroffen

Thesaurus

Synonymgruppe
Betroffenheit · Trauer · Traurigkeit
Oberbegriffe
Synonymgruppe
Bangigkeit · Bestürzung · Betroffenheit · Betroffensein · Beängstigung · Fassungslosigkeit · Konsterniertheit · Schock · Verstörtheit · Verstörung · Ängstlichkeit  ●  Konsternation  geh., lat. · Konsternierung  geh., lat.
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Betroffenheit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Betroffenheit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Betroffenheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber er ist weder voyeuristisch noch schwelgt er in Betroffenheit. [Die Zeit, 20.09.1996, Nr. 39]
So redet einer, der nichts mehr sieht, außer der eigenen Betroffenheit. [konkret, 1991]
Betroffenheit reicht offenkundig nicht aus, das Handeln tatsächlich zu ändern. [Der Spiegel, 05.11.1990]
Aus der Betroffenheit darüber haben wir die politische Verantwortung für die Ereignisse übernommen. [konkret, 1987]
Er wollte seine Betroffenheit nicht zeigen und versuchte schnoddrig zu bleiben. [Delius, Friedrich Christian: Ein Held der inneren Sicherheit, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1981, S. 52]
Zitationshilfe
„Betroffenheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Betroffenheit>.

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