Bettelorden, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBet-tel-or-den (computergeneriert)
WortzerlegungbettelnOrden2
eWDG, 1967

Bedeutung

Religion Mönchsorden, der seinen Mitgliedern vorschreibt, von Almosen zu leben

Thesaurus

Synonymgruppe
Bettelorden · Mendikantenorden
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Dominikaner Franziskaner Kloster Mönch gegründet

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bettelorden‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Theologisch werden sie von den Bettelorden "überholt", wirtschaftlich von den Städten.
Die Zeit, 02.04.1998, Nr. 15
Sehr schnell sind die zunächst anderen Idealen verpflichteten Bettelorden zu wichtigen Trägern der Wissenschaft geworden.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 30787
Die Bettelorden scheinen die Zellen schon früh bevorzugt zu haben.
Barion, H.: Kloster. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 31452
Auch eine Anlehnung an einen Orden, insbesondere an einen der Bettelorden, fehlt ursprünglich.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1937, S. 631
Zu der Bautätigkeit der Städte trat noch der Kirchenbau der Bettelorden.
Gudenrath, Eduard: Geist und Gestalt in der Baukunst, Berlin: Oestergaard 1929, S. 131
Zitationshilfe
„Bettelorden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bettelorden>, abgerufen am 19.10.2019.

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