Bettenmachen

WorttrennungBet-ten-ma-chen (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

das Aufschütteln u. Glattziehen von Betttuch, Kissen, Bettdecke (u. Federbett)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und der weniger gut im Bettenmachen sei als seine damals fünfjährige Tochter.
Die Zeit, 26.12.2011 (online)
Außerdem hilft er den Pflegern, wo er kann und darf, etwa beim Bettenmachen.
Die Welt, 09.08.1999
Es war meiner Schwester von ihrer Dame befohlen worden, beim Bettenmachen immer eine weiße, saubere Schürze vorzutun.
Viersbeck, Doris: Erlebnisse eines Hamburger Dienstmädchens. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 8122
Und jetzt beweist Jennifer Lopez auch noch echte Qualitäten im Staubsaugen, Feudeln und Bettenmachen.
Bild, 06.03.2003
Man zieht zum Bettenmachen kein Cocktailkleid an, wohl aber hüllt man sich in einen frischen und kleidsamen Kittel oder bindet ein nettes Schürzchen übers Hauskleid.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 335
Zitationshilfe
„Bettenmachen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bettenmachen>, abgerufen am 22.09.2019.

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