Betthimmel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBett-him-mel (computergeneriert)
WortzerlegungBettHimmel

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In einer Ecke des Zimmers stand ein Bett unter einem Betthimmel von rotgeblümtem Kattun.
Hermann, Georg [d.i. Borchardt, Georg Hermann]: Jettchen Gebert, Berlin: Fleischel 1919 [1906], S. 21
An dieser Stelle der Handlung ist die Prinzessin noch ahnungslos und blind; später wird sie das Zentrum des Betthimmels mit einem viel drastischeren Ausdruck belegen.
Die Zeit, 22.02.2010, Nr. 08
Ein später Sonnenstrahl fiel quer durch den Raum, ließ die goldenen Lilien auf dem blauen Samt des Betthimmels aufblinken und beleuchtete diesen Canaletto.
Rosendorfer, Herbert: Großes Solo für Anton, Zürich: Diogenes 2000 [1976], S. 179
Ohne Betthimmel erscheint seit M. 18. Jh. das Giebelbett (Giebel am Kopfende).
o. A.: Lexikon der Kunst - B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 28467
Zitationshilfe
„Betthimmel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Betthimmel>, abgerufen am 19.08.2019.

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