Bettkasten, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBett-kas-ten
WortzerlegungBettKasten
eWDG, 1967

Bedeutung

Hohlraum unter der Bettcouch zur Aufbewahrung der Decken und Betten
Beispiel:
ein geräumiger Bettkasten

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bett Leich Leiche Wohnung entdecken plaudern verstecken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bettkasten‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mir war zu Hause ein Bettkasten auf den Fuß gefallen.
Bild, 13.01.2004
Die junge Frau hatte sich eine Hand so unglücklich in einem Bettkasten eingeklemmt, dass sie sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien konnte.
Süddeutsche Zeitung, 03.04.2001
Im März 1988 beulten die 39 Segmente die Bettkästen unserer Liegen förmlich aus, und wir schliefen darauf hart wie auf Brettern.
Die Zeit, 08.12.1989, Nr. 50
Als Auflagefläche für die Matratze muß in dem Bettkasten noch ein Lattenrost vorgesehen werden.
Bernd Käsch, Heimwerker-Handbuch: Wiesbaden: Falken-Verlag Erich Sicker 1968, S. 148
So nimmt eine Schlafcouch, in deren Bettkasten tagsüber die Bettwäsche verschwindet, dem Raum jeden Charakter eines Schlafzimmers.
Graudenz, Karlheinz u. Pappritz, Erica: Etikette neu, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1967 [1956], S. 47
Zitationshilfe
„Bettkasten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bettkasten>, abgerufen am 19.08.2019.

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